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Wird in Ihrem Haushalt recycelt?

Heutzutage gibt es so viele Mülltonnen und Container, die einen dazu einladen, den Hausmüll zu recyceln. Egal ob Sie die Tonnen von der Gemeinde zur Mülltrennung verwenden oder schönere Versionen kaufen, die zu Ihrem Haus passen, Müll trennen ist auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Zukunft unserer kostbaren Welt.

Sie können einfach eine ungenutzte Ecke in der Küche, in der Waschküche oder auf der Terasse in einen Mülltrennbereich verwandeln und Ihren Teil zum Umweltschutz beitragen. Mit dem kleinen Brabantia Guide zum Müll trennen, möchten wir dir das Recyceln etwas leichter machen:

KUNSTSTOFFE.

Da Plastikabfälle sich nicht zersetzen, ist es wichtig, sie zu recyceln. Hier ist eine kurze Übersicht über die verschiedenen Kunststoffe und wozu sie verwendet werden – denn nicht alle davon sind recycelbar. Bevor Sie das nächste Mal etwas aus Plastik kaufen, fragen Sie sich zuerst aus welchem dieser Kunststoffe es besteht und ob es recycelt werden kann.

1. PET - recycelbar und wird häufig für Getränkeflaschen verwendet.
2. HDPE - recycelbar und wird für festere Kunststoffwaren wie Kosmetikflaschen, Spielsachen oder Flaschen für Reinigungsmittel genutzt.
3. LDPE - wird manchmal recycelt, aber üblicherweise nicht. Wird oft für Kleidersäcke, Dosierflaschen und Schrumpffolie verwendet.
4. PS - recycelbar und wird für Plastikbecher, Kunststoffgeschirr, Verpackungen und zum Dämmen unter Laminat verwendet.
5. PP - wird für gewöhnlich nicht recycelt und für Getränkekartons, Windeln, Trinkhalme und Paketband verwendet.
6. PVC - nicht recycelbar und kann giftig sein. Wird für Frischhaltefolie, Plastiktüten und viele andere Haushaltsartikel des täglichen Bedarfs genutzt.
7. Andere Kunststoffe – In diese Kategorie fallen alle übrigen Kunststoffe. Sie sind in der Regel nicht recycelbar.

PAPIER.

Papier kann einfach recycelt werden, im Gegensatz zu zum Beispiel Getränkeverpackungen. Man sollte alle Arten von Papier recyceln: Zeitungen, Zeitschriften, Briefe, Umschläge, Geschenkpapier, Karton und Pappe. Nehmen Sie Ihren Papierkorb ganz wörtlich und nutzen Sie Ihn für das, wofür er gedacht ist – Papier. Verschmutztes Papier, wie Taschentücher und Servietten, gehören allerdings in den Restmüll. Auch bei Kassenbons und Fahrkarten sollte man bei der Mülltrennung vorsichtig sein, denn diese bestehen aus Thermopapier, einer mit giftigen Stoffen (BPA) beschichteten Papiersorte und dürfen deshalb nicht in den Papiermüll. Richtig Recyceln erfordert leider viel Wissen.

GLAS.

Einweckgläser oder Flaschen kann man mühelos recyceln. In einem schicken Behälter können Sie sie farblich sortieren - so leisten Sie Vorarbeit für den Wertstoffhof. Nehmen Sie sich kurz Zeit und spülen Sie die Gläser zuerst aus, damit nichts schimmelt oder anfängt zu riechen.

METALL.

Auch all Ihre Konservendosen aus Aluminium oder Blech und Ihre Sprühflaschen sollten Sie vom Restmüll trennen. Man kann sie problemlos in einem separaten Behälter sammeln und manche kann man sogar zusammendrücken – Es macht eine Menge Spaß, auf eine leere Getränkedose zu springen, um diese flach und klein zu entsorgen!

Ausreichend Platz und ein geeigneter Ort sind der Schlüssel zu einem funktionierendem Mülltrenn-System. Mit ein bisschen Organisation können Sie umweltfreundlich handeln und Zeit sparen.

Als Erweiterung zu diesem Artikel, haben wir in einem Blogbeitrag über Restmüll, kurz für Sie aufgelistet, worauf man bei der Restmüll-Sammlung aufpassen sollte. Wir wünschen von Herzen viel Erfolg beim Müll trennen.

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